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Elke (39) und Bianca (42)

Elke (39, Dozentin) aus Eupen, Belgien, fand mit gayParship Bianca (42, Dozentin) aus Nordrhein-Westfalen. Elke hat uns geschrieben:

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Elke
"92%?! Wow! Eine so hohe Übereinstimmung klingt unglaublich und ist auf jeden Fall sofort einen Spaß-Match wert. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten und es entwickelt sich ein sympathischer E-Mail-Kontakt. Mir fällt das Schreiben leicht, weil die Nachrichten von Dir auf meiner Wellenlänge liegen. Eine Mail folgt der nächsten - ohne übereilter Nähe und heißen Liebesschwüren, denn unausgesprochen wissen wir beide, dass 92% nicht alles sagen."

Bianca
"Ich hatte keine besonders hohen Erwartungen an meine Kontaktsuche bei Parship. Eine nette Begegnung, das wäre schon ein Gewinn, dachte ich. Umso überraschter war ich, wie schnell mich diese wirklich humorvolle, leichtfüßige E-Mail-Unterhaltung in den Bann zog. Wir hatten beide Zeit und Muße im Sommer, da flogen die Mails hin und her.
Ich muss noch heute über das Foto lächeln, das Du ins Netz gestellt hast. Du hattest Dir nicht die geringste Mühe gegeben, Dich von der Schokoladenseite zu präsentieren. Ein Schnappschuss mit der eigenen Kamera, nimm mich so, wie ich bin. Ich fand es sympathisch, authentisch, ein eigenwilliger Charakterkopf eben."

Elke
"Den täglichen Mails - mal kurz, mal lang, mal locker, mal tiefsinniger - folgt bald die erste Verabredung. Ich weiß nicht, aus welcher Richtung Du zum vereinbarten Ort kommst, schließlich kennst Du Aachen nur flüchtig. Wir erkennen uns auf Anhieb als Du, von Stau und der Suche nach dem richtigen Weg gehetzt, um die Ecke kommst.
Die Leichtigkeit - und wie Du später sagtest: Behutsamkeit - der E-Mails setzt sich fort: wir sitzen im Straßencafé und plaudern, unternehmen einen längeren Parkspaziergang und essen abends noch eine Kleinigkeit. Wir verabschieden uns im Parkhaus mit Deiner Einladung nach Krefeld, die ich gerne annehme."

Bianca
"Ein Treffen, ja, da waren wir uns recht bald einig, sollte in Aachen stattfinden. Nicht nur, dass ich ausgerechnet an einem Sonntag im dicksten Stau steckte, und es mit knapper Not schaffte, rechtzeitig zu erscheinen. Im Eiscafé suchte ich vergeblich mein Portemonnaie, das natürlich noch im Auto lag. Du hattest mich aus der Klemme gerettet und meine Rechnung bezahlt. Ich hätte im Boden versinken können. Ein erstes Date unter Katastrophenbedingungen? Nein, eher ein Anlass zu lachen und ein Vorwand zu einem weiteren Treffen. Doch bei aller Sympathie und Leichtigkeit merkte ich, dass die Verletzungen meiner letzten Beziehung noch nicht verheilt waren."

Elke
"Ich bin verwirrt. Eine unglaublich sympathische Frau, die noch mit Geistern ihrer jüngeren Vergangenheit beschäftigt ist. Letzteres gibt mir zu denken - aber andererseits …
Mein Kopf weist mich darauf hin, dass ich nicht der Anker für Ex-Beziehungskrisen sein will. Ich nehme den Hinweis dankend entgegen, verpacke ihn und lege ihn erst mal auf Eis. Mein Bauch sagt, sie ist nett und auf jeden Fall wird sich eine schöne Freundschaft entwickeln. Mehr muss ich jetzt nicht entscheiden. Bis zur Einlösung der Einladung werden ein paar Wochen ins Land ziehen, weil sich zunächst kein Termin finden lässt und Du außerdem den geplanten Urlaub antrittst. Aus dem Urlaub bekomme ich eine Karte, worüber ich mich sehr freue. Irgendwann haben wir wohl Handynummern ausgetauscht und schreiben nun regelmäßig SMS."

Bianca
"Bis wir uns wieder sahen, verging viel Zeit, was vom Schicksal wohl so gewollt war. Einfach war es nicht, eine Frau erst nach 6 Wochen wieder zu sehen, die mir noch so fremd und doch schon so vertraut war. Wir waren beide nervös, denn es lag eine Erwartung und ein Gefühl in der Luft."

Elke
"Ein wenig nervös fahre ich am 3. Oktober nach Krefeld. Du bist gut erholt, strahlst Ruhe aus und von den Geistern bemerke ich nichts. Wir reden viel und vertraut miteinander. Heute weiß ich, dass an dem Tag die Zeitlosigkeit angefangen hat. Im Fluge vergeht die Zeit und ich fahre spät abends nach Hause. Das Päckchen, das noch auf Eis liegt, schmeiße ich unterwegs aus dem Fenster. Meine kurzfristige Einladung, mich zu Hause zu besuchen, nimmst Du für das nächste Wochenende an."

Bianca
"Als ich Dich in Deinem Zuhause besuchte, war ich ruhig und zuversichtlich, mein Gefühl war klar und eindeutig, als würden alle Fäden zusammenlaufen."

Elke
"Es ist ein strahlend schönes Wochenende - wie für uns gemacht. Wir machen einen Spaziergang im Wald, plaudern und lachen und reden viel. Später nach dem Essen reden wir scheinbar stundenlang über unseren Beruf. Zum Glück haben wir aber noch andere Interessen. Schon lange habe ich niemandem meine Zeichnungen gezeigt, die Du aufmerksam anschaust und sanft kommentierst. Wir kommen uns näher. Ein Buch über malende Katzen lässt uns lachen und irgendwann ist das Buch zu Ende. Ein langer, zeitloser Kuss eröffnet das Kapitel zu einem neuen Buch.
Seitdem verbringe ich jedes Wochenende mit Dir, kann den Freitag kaum erwarten und sehne mich nach Deiner Nähe. Die Zeitlosigkeit der Wochenenden mit Dir genieße ich. Die fast täglichen Telefonate sind kein belangloses Gesäusel, aber auch keine erzwungene Tiefsinnigkeit. Wir haben uns viel zu erzählen, egal ob aus unserem Alltag oder unserer Vergangenheit.
Wir haben tatsächlich vieles gemeinsam. 92% - da ist was dran."

Bianca
"Mich nimmt immer wieder die Überraschung gefangen, einen Menschen kennen zu lernen, der wirklich das passende Gegenstück darstellt. In jeder Hinsicht."

 

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