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Eva (41) und Alexandra (40)

Eva (41, selbstständig) aus Baden fand mit gayParship Alexandra (40, Angestellte) aus Graz. Sie haben uns ihre Geschichte gemeinsam geschrieben:

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Eva:
"Ich hatte schon einige nette Frauen durch gayParship kennengelernt, aber es war nie auch nur der Gedanke da, mehr mit diesen Frauen haben zu wollen. Dann, ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, eine Frau zu finden, mit der ich eine Beziehung haben wollte, kam ein Partnervorschlag mit 82% Matching-Punkten. Soviel Prozent hatte ich noch bei keinem Vorschlag. Also dachte ich mir, dieser Dame sollte ich doch mal eine Chance geben. Ich schickte ihr ein Spaß-Match, um ins Gespräch zu kommen und siehe da, prompt kam auch schon die Antwort.

Alexandra:
"Nach einer gescheiterten Beziehung meldete mich meine beste Freundin, ohne dass ich sonderlich begeistert darüber war, bei gayParship an. Es kamen auch gleich recht viele Partnervorschläge, und ich nahm dann doch sehr interessiert mit einigen Frauen Mailkontakt auf. Doch bevor ich mich noch mit einer der Frauen verabreden konnte, blinkte eine neue Nachricht in meinem Posteingang auf. Es war ein Spaß-Match, von dem ich eigentlich nicht viel halte, dass ich aber trotzdem beantwortete, weil mir das Profil der Schreiberin gefiel."

Beide:
"Wir mailten eine knappe Woche bis wir beschlossen, uns auf halber Strecke persönlich zu treffen. Zuerst machten wir einen Termin für das übernächste Wochenende aus, aber nachdem wir auch noch miteinander telefoniert hatten, wuchs die Neugier aufeinander so an, dass wir das Treffen auf das kommende Wochenende vorverlegten."

Eva:
"Ziemlich nervös brachte ich an diesem Samstag die 90 km hinter mich, um mit Alex, der Frau mit den unglaublichen 82% Matching-Punkten bei einem Fastfood-Restaurant zu treffen. Ich ging ihr entgegen, und als ich sie erkennen konnte, dachte ich, sie ist ja gar nicht so brav, wie sie auf den Fotos wirkt."

Alexandra:
"Mit zittrigen Knien stieg ich in mein Auto und fuhr los. Am Parkplatz kam Evi mir entgegen und das, was ich da sah, gefiel mir auf Anhieb."

Beide:
"Wir fuhren in einem Auto weiter ins Ortszentrum, um eine Kleinigkeit zu essen. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und verstanden uns blendend. Danach machten wir einen ausgedehnten Spaziergang in die Umgebung."

Alexandra:
"Die Zeit verging wie im Flug, und trotz der anhaltenden Nervosität fühlte ich mich von Minute zu Minute wohler in ihrer Gegenwart. Ich denke, dass ich mich da schon ein wenig verliebt habe."

Eva:
"Meine Nervosität verpackte ich, wie immer in solchen Situationen, in einem Redeschwall. Bald merkte ich, dass Alex zu schüchtern ist, um den ersten Schritt zu machen, also würde mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als all meinen Mut zusammen zu nehmen, und sie mit einem kleinen Trick dazu zubringen, etwas näher zu rücken, sodass ich sie endlich küssen konnte. Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich wusste, dass ich diese Frau unbedingt wiedersehen wollte.

Beide:
"Nach einer ewig langen Verabschiedung trennten wir uns für dieses Wochenende und fuhren in entgegen gesetzte Richtungen. Wir simselten noch bis spät in die Nacht und telefonierten an den folgenden Tagen stundenlang."

Eva:
"Ausgemacht war, dass Alex das folgende Wochenende bei mir verbringen sollte, doch eine Woche war eindeutig zu lang, und so setzte ich mich am Mittwoch ins Auto und fuhr die 166 km, um wenigstens einen Abend mit Alex verbringen zu können. Am nächsten Morgen fuhr ich wie in Trance wieder nach Haus, und dieser Zustand änderte sich bis zum Wochenende auch nicht mehr."

Alexandra:
"Ich konnte es kaum glauben und freute mich riesig, als Evi mir anbot am Mittwoch für ein paar Stunden zu mir zu kommen. Einfach unglaublich, dachte ich mir. Die letzten beiden Arbeitsstunden zogen sich dahin und wollten einfach nicht vergehen."

Beide:
"Mittlerweile sind wir seit 12 Wochen zusammen und so glücklich wie noch niemals zuvor. Und obwohl wir 166 km voneinander entfernt wohnen, haben wir schon unheimlich viel miteinander erlebt, wir waren eine Woche gemeinsam auf Urlaub und genossen zwei Wochen 'Alltag' bei Evi. Wir kennen uns zwar erst drei Monate, und doch haben wir beide das Gefühl von ungewohnt großer Vertrautheit. Wir wissen beide, dass wir diese Entfernung auf Dauer nicht aushalten, da die Sehnsucht immer größer wird und uns bald mal etwas zu unserer Wohnsituation überlegen müssen. Also, auch wenn's länger dauert bis die Richtige kommt, es lohnt sich bei gayParship die Profile zu studieren und Kontakt aufzunehmen."

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