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Kirsten (48) und Elfi (55)

Kirsten (48, Juristin) aus der Steiermark traf mit gayParship Elfi (55, Magister BWL) aus Oberösterreich. Beide haben uns geschrieben (Namen geändert):

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"Es war Anfang April als bei Kirsten ein Spaßmatch via 'parship' eintraf. Sie war gerade 3 Tage Mitglied. Mit Spannung öffnete sie das Profil des Absenders. Staunend ging sie die einzelnen Rubriken durch. Es war fast so, als lese sie ihr eigenes Profil. Hobbies, Sport, Reisen, Erwartungen – fast alles identisch, mit 61% MPs. Die Antwort auf das Spaßmatch ließ sie erstmals unberücksichtigt und schrieb spontan eine Kontaktanfrage. Das Spaßmatch konnte warten. Etwas später dann das Match. 3 Übereinstimmungen, fast wären es 4 geworden – die Gummibären waren schuld!

 

Mehrere Tage keine Antwort. Kirsten war wirklich enttäuscht. Alle anderen Zuschriften ließ sie dennoch unberücksichtigt. Dann – endlich die ersehnte Antwort-Mail. Elfi war für ein paar Tage verreist gewesen. In kurzen Abständen gingen die Mails hin und her, zuerst über „parship“, dann über die private Mailadresse. 3 Tage später Austausch der Telefonnummern.

Das erste Telefonat ging über 6 (!!) Stunden, wobei Elfi eine heftige Erkältung mit Husten hatte und am Ende nur noch klägliches Krächzen zu hören war. Aber dennoch während des Telefonates der Vorschlag von Elfi sich bald zu treffen. Ostern stand vor der Tür. Kirsten fuhr in 2 Tagen für eine Woche zum Skifahren nach Frankreich mit dem Bus, Elfi über die Feiertage zu Freunden nach Deutschland und anschließend auf Geschäftsreise. Es blieb nur noch der nächste Tag. Spontan wurde eine Verabredung für den kommenden Spätnachmittag getroffen. Der verbleibende Rest der Nacht schlaflos mit Herzklopfen und Vorfreude. Beide hatte dieses Gespräch enorm aufgewühlt. 6 Stunden mit einer Fremden zu telefonieren…. nicht gerade alltäglich!

Am nächsten Tag dann das 1.Treffen – es dauerte über 7 Stunden. Sie hatten sich unendlich viel zu erzählen, zu lachen, zu diskutieren. Weit nach Mitternacht dann der Heimweg. Eigentlich wollten sie sich noch gar nicht trennen, standen bei ihren Autos auf dem Parkplatz, redeten weiter in der Kühle der Nacht – morgen würden sie beide wegfahren…. Nach ihrer Rückkehr jedoch ganz sicher ein erneutes Wiedersehen. Das stand außer Frage. Zum Abschied eine Umarmung, ein freundschaftlicher Kuss, ein letztes Hupen auf der Autobahn.

Dann geschah das Unerwartete – obwohl beide ihren Heimweg natürlich kannten, verfuhren sie sich fast gleichzeitig. Zu sehr hatte sie diese Begegnung aus der Bahn geworfen. Um halb 2 Uhr früh ein Anruf von Elfi. Kirsten war noch auf der Autobahn unterwegs, Elfi war gerade auf Umwegen daheim eingetroffen. Gleichzeitig und etwas atemlos gestanden sie einander, dass sie sich heillos verfahren hatten auf ihren Heimwegen! Das Telefonat dauerte letztendlich bis halb 5 Uhr früh, der Rest der Nacht wieder schlaflos.

Was war mit ihnen passiert?

Am nächsten Nachmittag dann erneut ein langes, angeregtes Telefonat kurz vor beider Abreise. Kirsten las Elfi spaßeshalber ihre Horoskope vor, verglich ihre Sternzeichen. Skorpion / Steinbock – die ideale Verbindung ! Elfi verschob zwar letztendlich ihre Fahrt aus anderen Gründen auf den nächsten Tag, Kirstens Bus fuhr jedoch unweigerlich um 09 Uhr abends ab. Wieder intensive Telefonate und SMS bis 2 Uhr früh während Kirsten im Bus nach Frankreich saß. Die Gespräche und SMS wurden immer vertrauter. Dann war der Handy-Akku von Kirsten fast leer. Keine Chance im Bus aufzuladen. Im Hotel in Frankreich sofort die Suche nach einer Steckdose. Das war das Wichtigste!

Am nächsten Tag viele SMS und Telefonate. Von der Skipiste, von der Autobahn, wo immer sich die Gelegenheit ergab. Beide waren kaum alleine. Kirstin in der Skigruppe mit einer Zimmergenossin, Elfi bei Freunden. Die Tage und Nächte waren geprägt von Schlaflosigkeit und Tagträumen.

Von Ostermontag auf Dienstag dann für beide erneut eine unruhige Nacht. Elfis Handy gab über die Feiertage teilweise den Geist auf. SMS kamen nicht an, Anrufe wurden nicht angezeigt. Kirsten wurde fast verrückt, weil sie nichts von Elfi hörte und auch keine Verbindung bekam. Zweifel beschlichen sie. Elfi wiederum wunderte sich, dass weder ein Anruf, noch eine SMS eintraf, schrieb es aber eventuellen Roaming-Netzproblemen in den Alpen zu. Trotzdem war für beide die Sehnsucht kaum noch zu verkraften. Die verbleibenden Tage bis zu einem Treffen eine Woche später erschienen ihnen wie eine Ewigkeit. Endlich war es Elfi möglich um halb 2 Uhr morgens von Montag auf Dienstag eine SMS abzusetzen. Dann gleich noch eine – eine Stunde später erneut: ‚Am liebsten würde ich Dich jetzt abholen, mit Dir abtauchen….’ Kirsten las diese SMS gleich nach dem Aufwachen. Sie hatte nach vielen schlaflosen Nächten eine Schlaftablette genommen.

Dann das alles entscheidende Telefonat um 06.30 Uhr morgens am Dienstag. Man beschloss gemeinsam nicht mehr auf das Wiedersehen bis zur nächsten Woche zu warten. Es war einfach nicht mehr möglich! Sie mussten sich sehen, wie auch immer! Kirsten brach entschlossen ihren Skiurlaub in Frankreich ab und Elfi versuchte mit vielen Klimmzügen ihre Geschäftsreise abzukürzen. Elfis Handy ging dann noch endgültig kaputt. Mit viel Mühen gelang es ihr am Mittwoch früh ein anderes Handy zu beschaffen, dass ihre österreichische Sim-Karte akzeptierte. Dann trafen auch endlich alle SMS von Kirsten ein, die sie über die Feiertage geschrieben hatte, die verpassten Anrufe wurden angezeigt. An diesem Mittwoch telefonierten oder SMS-ten sie fast halbstündlich.

Sie hatten bereits am Dienstag ein Treffen in Genf/Schweiz (am Bahnhof) vereinbart. Kirsten wollte mit dem Zug aus Frankreich dorthin fahren und Elfi mit dem Auto aus Deutschland kommen. Nur noch 1 einziger Tag! Elfi konnte sich nur mehr mit letzter Mühe auf das Geschäftliche zu konzentrieren. Die letzten 24 Stunden erschienen endlos.
 
Dann der Donnerstag – halb 5 Uhr nachmittags in Genf – es zog ihnen den Boden unter den Füßen weg, als sie sich endlich, endlich gegenüber standen. Das Wiedersehen war unbeschreiblich. 2 Wundervolle Tage am Genfersee und 1 herrlicher Tag am Bodensee folgten und bestätigte, was sie beide bereits vorher geahnt hatten: Es war Liebe auf den ersten Blick! Fast schon vor dem 1. Blick. Bei der gemeinsamen Rückfahrt am Sonntag war alles sonnenklar. Sie hatten sich endlich gefunden und würden sich nie wieder los lassen. Es war, als ob sie ihr ganzes Leben aufeinander gewartet hätten.

Aufgrund der relativ kurzen Entfernung gab es bisher nur ein paar Tage der Trennung. Ein gemeinsames Leben ist in der Planung und noch ehe die ersten Schneeflocken kommen, will man zusammen gezogen sein. Jetzt aber geht es in wenigen Tagen in den Urlaub ans Meer. Da beide passionierte Seglerinnen sind, wird er sicherlich unvergesslich …. Und wenn die ersten Flocken fallen, warten schon die Carver, um über die Pisten zu flitzen. Das sind nur wenige Beispiele der vielen Gemeinsamkeiten.

Wir werden weiter berichten!"
 

Kirsten ( 48 J., Juristin ) und Elfi ( 55 J., Magister BWL)

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