> Erfolgsgeschichten > Angelika (41) und Barbara (33)

Sie sucht Sie

Angelika (41) und Barbara (33)

Angelika (41, Hauptschullehrerin) aus Baden in Niederösterreich fand mit gayParship Barbara (33, Beamtin) aus Wien. Sie hat uns geschrieben (Namen geändert):

Frau mit Kamera © istockphoto.com

"Also, zwei Frauen, eine in Wien und 33, eine in Baden und 41, die vorerst voneinander nichts wissen. Zufällig stößt die eine im Internet auf www.parship.at - die andere hat von einer Freundin gehört, dass da lauter ganz nette Menschen vertreten wären, außerdem sei das Anlegen des Profil gut ausgeklügelt und die Anregungen, die psychologischen, gut durchdacht. Die andere wird dann plötzlich von der einen angeschrieben. Es dauert ein paar wenige Tage, Anfang März 04, dann wird die eine ein bisserl ungeduldig (wie immer ;-)) und schreibt nochmals. Und nun mailen sie einander beinahe täglich.

Die (zum Teil unterschiedlichen) Testergebnisse spiegeln sich in den Mails: die eine eher zurückhaltend/introvertiert, die andere fällt schneller mal mit der Tür ins Haus/extrovertiert. Vorsichtig tasten sie einander ab, Hobbys, Lebenseinstellung, Freundschaften, das Leben 'davor' etc., immer mit großer Zurückhaltung, und trotzdem kommen langsam Gefühle der Annäherung dazu.

Dann will es der Zufall, dass eine Vernissage abends stattfindet, beide fotografieren gerne, also wird man die Musikergruppe, die dabei spielt, fotografieren - wer kann es besser? Das erste Treffen findet im beruflichen Umfeld von B., der Wienerin, statt. Das ist A., der Badenerin, angenehm, gibt Sicherheit und lässt andererseits alle 'Fluchtwege' offen, für beide. Das Austauschen der Handynummern wird auf die letzte Minute festgelegt, man/frau weiß ja nie ... Tatsächlich schafft B. es, als erste anzurufen, Herzklopfen - passt die Stimme? Sie passt, beiden.

Dann war es so weit, 18 Uhr bei der Vernissage: viele Leute, aber gute Gelegenheit, einander unbemerkt zu mustern. Danach schlägt A. vor, an einem ruhigen Platz noch etwas trinken zu gehen - damit man sich ungestörter unterhalten konnte. Gesagt, getan - gegenüber liegt ein Café, ein Altwienerisches.

Es folgen ein paar Treffen und ein Haufen Missverständnisse - vor lauter Angst vor Enttäuschung wird das eine oder andere falsch interpretiert. Aber da kommt beiden der Zufall zu Hilfe: bei B. ist es ein wichtiger Satz in einem Buch (Lebensratgeber), bei A. ein kluger Satz einer Freundin. Plötzlich verlaufen die Telefonate intensiver, offener und sehr lange.

Dann ein lauer Frühlingsabend, 20. Mai, in Wien. A., die ältere, will keinesfalls B. 'überfallen', daher ist sie auch während des Kinofilms schrecklich zurückhaltend. B. ist zunächst verunsichert, dann aber denkt sie: Jetzt oder nie! In einem Lokal dann endlich ... die letzte Hürde der Annäherung nimmt B. tapfer, und A. lässt es endlich zu.

Ein gemeinsames Pfingstwochenende im Salzkammergut wird geplant, es wird wunderbar. Im Sommer folgt eine Reise nach Santorin, viele Theater- und Konzertbesuche, die Lebensplanung beginnt, und dort stehen sie nun beide - ein bissl Bauchweh nach den langen Jahren der Autonomie bleibt, denn zu zweit ist es zwar unglaublich schön, aber die Tatsache, dass nun jede etwas zurückstecken muss, darf einfach nicht außer Acht gelassen werden.

Ratschläge für andere: Beantwortet die Fragen wirklich ehrlich, es zahlt sich aus! Weniger ist mehr und trefft euch relativ bald, zu lange virtuelle Kommunikation ist bestimmt nicht produktiv! Bedenkt: Beide Seiten haben Angst, keine ist so cool, wie sie vielleicht klingen mag. Haltet Rücksprache mit einer Vertrauensperson, die sieht vieles klarer! Erwartungshaltung kann zu Missverständnissen führen! Traut euch!!!"

Angelika (41), Hauptschullehrerin

Testen Sie gayParship kostenlos.

Ich bin
Ich suche

Es gelten die AGB und Datenschutzhinweise. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erhalten Sie regelmäßig Angebote zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft und weiteren Produkten der PE Digital GmbH per Email (Widerspruch jederzeit möglich).

Error with static Resources (Error: 418)