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Daniel (29) und Walter (45)

Daniel (29, Sänger) fand mit gayParship Walter (45, Pianist). Beide leben in Wien und haben uns ihre Geschichte an ihrem Halbjahrestag aufgeschrieben:

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Daniel:
"Soeben kommen wir aus der 'Schwarzen Katze' zurück, wo wir vorzüglich gespeist haben. Schließlich haben wir auch allen Grund dazu: Der 17. Juni 2008 ist sozusagen ein doppeltes Jubiläum - Walters 45. Geburtstag und unser 1. 'Halbjahrestag'. Draußen plätschert ein gemütlicher Regenschauer, und wir haben nun endlich Gelegenheit, unseren Bericht zu schreiben; eine Flasche Sekt leistet uns dabei Gesellschaft ..."

Walter:
"Angefangen hat bei mir alles damit, dass ich mich nach einem Jahr als Single nach einer Beziehung gesehnt habe. Da ich kein Szenegänger bin und auf anderen Internetforen keinen Erfolg hatte, beschloss ich, in die Tasche zu greifen und mich bei gayParship anzumelden. Und so folgte - nicht zum ersten Mal - ein Mailaustausch auf den anderen, ein erstes (und letztes) Treffen aufs nächste. Als ich schon mit dem Gedanken spielte, mich abzumelden, stolperte ich über ein interessantes und gut formuliertes Profil."

Daniel:
"Also, für mich war das gayParship -Abo im November 2007 der zweite Versuch. Der erste, etwas mehr als ein halbes Jahr zuvor, hatte in einer (auch beim besten Willen) nicht lebensfähigen Beziehung mit einem Biologen geendet. Da ich aber Gefallen an der 'Idee gayParship' gefunden hatte und außerdem der Meinung bin, dass jeder eine zweite Chance verdient (auch ein Internet-Anbieter), erneuerte ich meine Mitgliedschaft. Ich beschloss, diesmal ein wenig 'cooler' zu bleiben und der Begierde nach einem möglichst raschen persönlichen Kennenlernen nicht allzu schnell nachzugeben. Besonders bei Walter, der die Initiative ergriff und meine Passion für gediegene Korrespondenz recht gut aufzustacheln wusste, wollte ich die Sache ruhig angehen. Denn auf dem Foto war da dieser Gesichtsausdruck, der mich ein wenig irritierte ..."

Walter:
"Fotografieren war nie meine Leidenschaft, und so besaß ich nur ein passables Bild, wo ich direkt in die Sonne schaute und die Augen entsprechend zusammenkniff. Das ergab dann den für Daniel irritierenden 'lasziv-abweisenden' Gesichtsausdruck. In zahlreichen Mails wurde ich nicht müde, diesen Eindruck zu widerlegen ... Wie auch immer, plötzlich kam von Daniel doch der Vorschlag, einander zu treffen ..."

Daniel:
"Ich erinnere mich gut an jenen Novemberabend, als ich in meinem Hamburger Hotelzimmer saß (gerade hatte ich ein schönes Konzert in der Laeiszhalle gesungen) und ganz aufgeregt meine Mailbox öffnete. Walter hatte mir eine lange Nachricht geschrieben - eine sehr, sehr aufrichtige, in der für mich unglaubliche persönliche Dinge zur Sprache kamen: über sein 'voriges' Leben mit einer Frau (immerhin eine 12-jährige Beziehung), über seine Diabetes, über vermeidbare One-Night-Stands nach dem Coming-out ... Das hat mich ungeheuer beeindruckt, ja, in all seiner Offenheit wirklich geehrt - und meine Neugier auf ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ins Unermessliche gesteigert ..."

Walter:
"Und so kam es Ende November im Ristorante Topolino zum ersten Gipfeltreffen, wofür nur eine knappe Stunde zur Verfügung stand. Ich erinnere mich heute noch an Daniels weißen Winterpullover, von dem sich sein deutlich gerötetes Gesicht gut abhob (mir hilft in diesen Fällen mein dunklerer Teint). Wie auch immer, wir kamen sofort ins Gespräch, und die Stunde war nur allzu rasch vorüber. Mich verschlug es dann in die Schweiz, und Daniel tourte durch halb Europa - wir sind ja beide Musiker."

Daniel:
"Richtig, so ist es zu erklären, dass wir unseren 'offiziellen Anfang' am 17. Dezember begehen - denn erst an diesem Tage sahen wir uns (spätabends am Wiener Westbahnhof) wieder. Diesem ungeduldig erwarteten Wiedersehen gingen zahllose SMS-Botschaften und einige lange E-Mails voraus. Als wir einander in die Arme nahmen, war es eigentlich nur noch das 'körperliche Besiegeln' einer inneren Verbindung, derer wir uns schon viel früher bewusst waren - zumindest kann ich es so ausdrücken. Bereits im Topolino war mein erster Gedanke: 'Der ist es. Kein Zweifel."

Walter:
"Mittlerweile ist es so, dass wir unsere Kalender zu Hilfe nehmen müssen, um eine gemeinsame Zeit ausfindig zu machen. Aber wir haben schon so viel Wundervolles zusammen erlebt, dass sich die Ausgaben, das Warten und die vielen Fehlversuche sicher hundertfach gelohnt haben. Daniel, ich liebe dich!"

Daniel:
"Es ist schon interessant: Da leben zwei von derselben Profession in ein und derselben Stadt, haben so viele gemeinsame Interessen - und laufen sich doch nicht über den Weg ... Ich bin gayParship sehr dankbar, dass uns diese Plattform zusammengebracht hat. Also dass wir füreinander bestimmt sind, steht für mich außer Zweifel - aber dieser Internet-Dienst hat die Sache schon enorm beschleunigt, nicht wahr, mein Walter? Ich liebe dich übrigens auch ... über alles ..."

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